Ortsräte, Ausschüsse, Gemeinderat

Der Gemeinderat

Er ist mit seinen 33 Mitgliedern für die gesamte Gemeinde zuständig. Beschlüsse und Entscheidungen werden in Ausschüssen vorberaten. Im Gemeinderat Illingen sind seit der Kommunalwahl 2014 folgende Parteien vertreten: CDU, SPD, Linke und Grüne.

SPD, Linke und Grüne bilden eine Fraktions-Kooperation und haben damit eine Mehrheit im Gemeinderat. Die CDU ist mit einer eigenständigen Fraktion im Gemeinderat und stellt die größte Fraktion.


Die Ortsräte

Der Verantwortungsbereich des Ortsrates ist auf den jeweiligen Ort bzw. Gemeindebezirk beschränkt. Die Anzhal der Mitglieder im Ortsrat ist abhängig der Größe des Ortsteiles. Der Vorsitz im Ortstrat hat der Ortsvorsether. Er wird unter den Mitgleidern des Ortsrates gewählt.

Die Ortsräte haben folgende Mitgliederanzahl:

Illingen: 13
Uchtelfangen: 11
Wustweiler: 11
Hirzweiler: 9
Welschbach: 9
Hüttigweiler: 11


Bürgerinformationssystem

Auf einer gesonderten Seite finden Sie weitere Informationen wie den Sitzungskalender oder eine Mitgliederliste zu den Gremien.

Vorlage - 3.2/158/2016  

Betreff: Vorstellung der derzeitigen Planung und Beratung über die weitere Vorgehensweise für Maßnahmen an Brückenbauwerken im Zuge der Elektrifizierung der DB-Strecke 3274 Wemmetsweiler - Lebach
Status:öffentlichVorlage-Art:Sitzungsvorlage
Verfasser:1. Martin Andres
2. Thorsten Feiß
Federführend:3.2 Technisches Bauamt Bearbeiter/-in: Schledorn, Ruth
Beratungsfolge:
Ausschuss für Umwelt, Planen, Bauen Vorberatung
28.01.2016 
Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Planen, Bauen (offen)   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Anlage/n

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Umwelt, Planen, Bauen berät die vorgestellten Varianten.

 


Sachverhalt:

Der Verkehrsentwicklungsplan des Saarlandes hat für das ÖPNV-Angebot im Saarland die Grundsätze des integralen Taktfahrplanes zum Ziel. Ein notwendiger Bestandteil ist der Ausbau der Elektrifizierung des Bahn-Streckenabschnittes Wemmetsweiler–Lebach. Es ist geplant, diesen Streckenabschnitt bis 2019 zu elektrifizieren. Wie bereits in der Sitzung des Ausschusses am 18. Juni 2015 erläutert, müssen im Zuge dessen einige Brückenbauwerke angehoben, umgebaut oder erneuert werden.

 

Die Kosten für die Umbauten sind grundsätzlich vom Veranlasser (Land bzw. DB) zu tragen. Da die Brückenbauwerke jedoch auf Grund ihres Alters bereits abgeschrieben sind, hat die Gemeinde gemäß § 12 Abs. 1 EKrG einen Vorteilsausgleich alt für neu zu zahlen.

 

Entsprechend § 4 Abs. 2 EKrG sind Änderungen an einer Kreuzungsanlage von dem anderen Beteiligten zu dulden. Die Gemeinde hat in diesem Fall also kein Wahlrecht, ob diese Maßnahme durchgeführt wird, sondern kann lediglich eine Entscheidung darüber treffen, ob und wie die Kreuzungsanlage erhalten bleibt oder ob sie zurückgebaut werden kann. Bei einem Rückbau (Auflassung) können zur Sicherstellung der weiteren Nutzung Ersatzwegebaumaßnahmen notwendig werden.

 

Vertreter der DB Netz AG werden den derzeitigen Stand der Planungen in der Sitzung vorstellen. Konkret handelt es sich um folgende Brückenbauwerke:

 

  • Brücke „Feldweg Hinter Fronert“

 

Keine Anhebung nötig, lediglich Anbringung eines Berührungsschutzes erforderlich.

 

 

  • Brücke „Im Linnengarten“

 

Anhebung der vorhandenen Brücke oder Neubau einer Brücke.

 

  • Fußgängerüberführung am Haltepunkt Wustweiler

 

Brückenneubau oder Rückbau (Auflassung)

 

  • Brücke „Im Zwiebelgarten“ (Kohlwald)

 

Anhebung der vorhandenen Brücke oder Rückbau (Auflassung) und Ersatzwegebau

 

Zu den möglichen Varianten wird die DB Netz AG auch die geschätzten Gesamtkosten und die von der Gemeinde zu tragenden Ablösebeträge (Vorteilsausgleich) vorlegen.


 


Sitzungstermine der Gremien

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