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PROWIN RALLYE Sprint gab im Gas


Die Macher des proWIN Rallyesprints bei der Scheckübergabe an Bürgermeister Dr. Armin König



100 Ehrenamtliche können sich gemeinsam mit Sascha Winter, Christoph Maurer und Christian Schwindt über eine gelungene Ralleysport-Veranstaltung und ein sehr gutes Spendenergebnis freuen. Sämtliche Einnahmen des PROWIN RALLYE Sprints wie Eintritt (obligatorisch 2 €), Startgelder, Sponsorengelder und erwirtschaftete Einnahmen aus Essens- und Getränkeverkauf werden 1:1 für caritative Zwecke weitergegeben.

Freuen darf sich darüber in diesem Jahr erneut die Illinger Stiftung für Bürger, die soziale, kulturelle sowie kinder- und jugendpolitische Projekte und Maßnahmen in der Gemeinde fördert. Stellvertretend für sie nahm der Vorstandsvorsitzende Dr. Armin König den Spendenscheck über 6.300 Euro in Empfang und bedankte sich herzlich. Ebenfalls freuen konnte sich der Uchtelfanger Ortsvorsteher Stefan Mass, der den ihm überreichten Spendenscheck in Höhe von 6.300 Euro gewinnbringend für alle MitbürgerInnen in Uchtelfangen einsetzen möchte. Hierzu wird sich der Ortsrat noch beraten. Aufheulende Motoren, Kurvenfieber aus einer Kombination aus Gas geben und abbremsen sowie Gänsehaut pur ließen diesen Rallye-Sprint-Event zum besonderen Erlebnis werden. Hautnah erlebten die rund 3000 Zuschauer mit, wie die Autos von Runde zu Runde sicherer wurden. Allen, denen die Formel 1 vielleicht zu „langweilig“ ist, kamen hier auf ihre Kosten.

Der zweite PROWIN RALLYE-Sprint wurde unter Beachtung der offiziellen Regeln mit Zeitnahme, Wertung und Siegerehrung durchgeführt. Den Sieg fuhren auf ihrem BMW E36 M3 Markus Löffelhardt mit Copilotin Arnold Janine ein, gefolgt von Marijan Griebel und Rath Alexander auf dem zweiten Platz in einem Citroën DS3 R3 Max sowie das Fahrerduo Georg Berlandy - Ulrike Schmitt in einem Opel Kadett C GTE auf Platz 3. Sascha Winter vom PROWIN RACE-Team (Platz 7) bedankte sich während des kurzweiligen Rückblicks am vergangenen Montag bei Bürgermeister Dr. Armin König für dessen Unterstützung und die gute Zusammenarbeit. Ohne diese positiven Einstellungen gegenüber dem Motorsport seitens der Verwaltung und der Bevölkerung sei ein solcher Event nicht zu stemmen. Für ihn sei es keineswegs selbstverständlich, dass die betroffenen Anwohner Motorenlärm und weiträumige Absperrungen an diesem Tag in Kauf nehmen. Dafür zollte er ihnen allen ein herzliches Dankeschön. Ein dickes Dankeschön gibt auch die Illinger Stiftung für Bürger an die Organisatoren und ihr Team zurück. Ohne Engagement und Einsatz Einzelner oder Teams für den sozialen Bereich wären Dinge wie die Freibadaktion – bedürftige Kinder erhielten eine Freibad- Saisonkarte – nicht möglich. Danke dafür!

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