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ctt-Fachklinik St. Hedwig

Die ctt-Fachklinik St. Hedwig ist eine traditionsreiche Reha-Einrichtung, die landesweit von Bedeutung ist und in Illingen zu den größten Arbeitgebern gehört. Geführt wird die Klinik von der cusanus-trägergesellschaft trier mbh (ctt). Schwerpunkte sind neurologische Rehabilitation und Geriatrie.

Entstanden ist die Rehaklinik aus dem Akutkrankenhaus St. Hedwig, das 1984 in eine Anschlussheilbehandlungsklinik umgewandelt wurde.

Zu den Indikationen gehören neurologische Krankheiten und Behandlungserfordernisse nach Operationen an Gehirn, Rückenmark und Nerven, Krebserkrankungen, Multiple Sklerose, Meningitis, Borreliose, Querschnittslähmungen, Muskelerkrankungen, degenerative Knochen- und Gelenkserkrankungen und weitere Krankheitsfelder.

2010 wurden in der Anschlussheilbehandlung 105 Betten, in der Frührehabilitation 40 Betten und in der Geriatrie 40 Betten angeboten.

Angeschlossen ist eine geriatrische Tagesklinik mit 10 Betten.

Die Klinik liegt unmittelbar im Ortszentrum neben der historischen Burg Kerpen und dem Naturschutzgebiet des Illtals. Der klinikeigene Park bietet Möglichkeiten zur Erholung im Freien. Hier kann man unter alten Bäumen entspannen, einem Bachlauf mit Wasserfall folgen und die schönsten Seiten der Natur um das Haus genießen.

Parallel zur stationären Gesundheitsversorgung hat sich auch der ambulante Bereich seit den 1980er Jahren stetig weiterentwickelt. Er spielt mittlerweile eine bedeutende Rolle im Illtal und dem mittleren Saarland. Auch die Aus- und Weiterbildung im medizinischen Bereich hat in Illingen einen hohen Stellenwert. Im Zuge des demographischen Wandels wird die Bedeutung dieser Branche noch wachsen.


Im Zentrum von Illingen setzen wir völlig neue Akzente: Das ehemalige Höll-Gelände wird ein saarländisches Leuchtturmprojekt mit Einkaufen, Wohnen und Parken. Es wird ein Treffpunkt für Flaneure in historischem Ambiente - ein Zukunftsort. Der Gemeinderat Illingen, der Ausschuss für Umwelt, Planen und Bauen, der Ausschuss für die Ortskernentwicklung und Wirtschaft und der Ortsrat Illingen haben einstimmig Ja gesagt.

Die durch das Bundesforschungsprojekt ExWoSt (Experimenteller Wohnungs- und Städtebau) finanzierte „vor ort ideenwerkstatt®“ im Dezember 2013 brachte mehr als 1300 Ideen und Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger in die Planungen der Gemeinde und der Investoren mit ein. Auf dieser Grundlage entstand in 2014 ein Städtebaulicher Entwurf für das erweiterte Illinger Zentrum, in den sich die Investorenprojekte der Brauturmgalerie und des ASB-Landesverbandes Saar einbetten. Ca. 34 Mio. € werden in den kommenden Jahren in der Ortsmitte von Illingen investiert, davon sind fast 25 Mio. € private Gelder. Ca. 9 Mio. € steuern Europäische Union, Bund, Land und Gemeinde für die Entwicklung des Ortskerns bei.

Seit Mai 2018 wird der städtebauliche Entwurf in eine belastbare Planung überführt. Dazu wurde nach einem EU-weiten Ausschreibungsverfahren das Saarbrücker Büro HDK Dutt & Kist GmbH beauftragt.

Die achttausend Quadratmeter der Brauturmgalerie gehen in die Schlussphase der Sanierung. Ende 2018 bereits wollen REWE und die Gastronomie einziehen. Für 2019 hat der ASB seinen Baubeginn signalisiert. Der öffentliche Raum soll ab 2019 gebaut werden. Für Ende 2022 ist der Abschluss der Gesamtsanierung auf der ehemaligen Industriebrache vorgesehen.

Den formalen Rahmen für die Innenentwicklung im „Zentralort Illingen“ bildet die Städtebauförderung.


Um Akteuren neben der Verwaltung eine weitere Anlaufstelle zu bieten, wurde ein Ortskernbüro eingerichtet. Dieses befindet sich in der Hauptstraße 51 und wurde mit der Sitzung des Ausschusses für die Ortskernentwicklung in Illingen am 11. September 2013 eröffnet. Hier können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger über alle Maßnahmen der Ortskernentwicklung im Zentralort Illingen informieren und diskutieren. Das Ortskernbüro stellt somit die zentrale Anlauf-, Informations- und Kontaktstelle für alle Bürgerinnen und Bürger, wie auch für die ortsansässigen Unternehmen, Einrichtungen, Initiativen und Organisationen dar. Ansprechpartner und Betreiber des Ortskernbüros ist die FIRU GmbH aus Kaiserslautern, die im Rahmen von "Aktive Zentren" das Zentrumsmanagement im Auftrag der Gemeinde Illingen ausführen.

Öffnungszeiten

Donnerstag:9.00 - 15.00 Uhr
Freitag:9.00 - 12.00 Uhr

Mit der Studie Illingen 2030 legt die Gemeinde Illingen einen Zukunftsplan vor, der die Gemeindeentwicklung für 25 Jahre skizziert. Die Studie ist Problemdarstellung, Entwicklungsplan und Prognose. Da weit reichende Planungen und Prognosen mit vielen Unwägbarkeiten behaftet sind, wird es notwendig sein die Studie nach einigen Jahren fortzuschreiben. Die Gemeinde war die erste im Saarland, die sich diesen Themen widmete und inzwischen gehört Illingen bundesweit zu den Vorreitern. Während zahlreiche Kommunen ihr Angebot radikal einschränken, setzt Illingen einige wenige Schwerpunkte, die das Profil schärfen, um im Konkurrenzkampf zu den Gewinnergemeinden zu gehören: Markt- und Parkgemeinde, Barrierefreiheit, Bildung und Sinnlichkeit (Natur und Kultur), familien- und kinderfreundliche Gemeinde.

Studie Illingen 2030 als PDF

Ein Gemeindeentwicklungskonzept (GEKO) hat das Ziel, im Rahmen eines ganzheitlichen Ansatzes, Anpassungserfordernisse und Anpassungsstrategien in allen Bereichen der kommunalen Entwicklungen aufzuzeigen, die durch den demografischen und sozioöknomischen Wandel betroffen sind. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen und Rahmenbedingungen hat die Gemeinde Illingen als erste saarländische Gemeinde bereits im Jahr 2006 ein umfassendes Zukunftsprogramm erarbeitet. Darauf aufbauend wurde nun die Erstellung eines integrierten Gemeindeentwicklungskonzeptes (GEKO) beschlossen und durchgeführt.

GEKO als PDF

Ziel des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) ist die Entwicklung eines Leitbildes, das dem Ortszentrum zwischen Bahnhof und Illgrund in seiner funktionalen Vernetzung, Erschließung und städtebaulichen, gestalterischen Einheit als urbanem Lebensraum gerecht wird und gleichzeitig identitätsstiftende Ausstrahlung initiiert. Zu Beginn der Untersuchungen erfolgt eine grundlegende Einordnung des textlich und grafisch abgegrenzten Untersuchungsraums. Dazu werden die Verflechtungen des Untersuchungsraums dargestellt und auf ihre Bedeutung hin geprüft geprüft. Darauf aufbauend wird eine Standsaufnahme mit anschließender Analyse durchgeführt. Hierbei werden sowohl die aktuelle Situation als auch die möglichen zukünftigen Entwicklungen dargestellt. Maßgebende Themenfelder stellen hierbei "die Entwicklung und Struktur der Bevölkerung, die räumlich-funtionale Gliederung der Gemeinde, die städtebauliche Struktur, die wirtschaftlichen Gegebenheiten, die soziale Infrastruktur, das Image, die verkehrliche Situation und die naturräumlichen Faktoren" dar. Das Konzept wurde am 28. Mai 2015 fortgeschrieben und auf die neuen Entwicklungs im Zentralort Illingen angepasst.

ISEK als PDF


Gewerbegebiete

Einen neuen und zukunftsweisenden Weg beschritten die beiden Gemeinden Illingen und Eppelborn mit der gemeindeübergreifenden Erschließung eines zusammenhängenden Gewerbegebietes. Unterstützt wird dieses Projekt von der Europäischen Union und dem saarländischen Ministerium für Wirtschaft und Arbeit. Die Landesentwicklungsgesellschaft Saarland mbH (LEG Saar) ist als Dienstleister der beiden Gemeinden für die Gesamterschließung, die Abrechnung der Fördermittel und die Vermarktung zuständig. Durch diese vorbildliche Kooperation können vorhandene Standortvorteile gebündelt und Synergieeffekte genutzt werden. Die Lage an der Entwicklungsachse Saarbrücken-Trier A1 bietet günstige Anbindungen sowohl in den gesamten südwestdeutschen Raum als auch in Richtung Frankreich und Benelux-Staaten. Gewährleistet werden ebenso hervorragende Versorgungsqualitäten und ein hohes Niveau weicher Standortfaktoren. Das Gewerbegebiet grenzt an vorhandene und weitere geplante Gewerbegebiete an und fungiert somit auch als Bindeglied. Ausreichende Wohnbebauung in der Umgebung ist gewährleistet. Für Unternehmen mit Primäreffekt, d.h. vorwiegend überregionaler Geschäftstätigkeit, ist der neue Standort zusätzlich interessant, da hier Investitionszuschüsse im Rahmen der GA-Förderung in Höhe von bis zu max. 18% möglich sind. A1-Interkommunal bietet Chancen neuer gewerblicher Nutzung in der Großregion Saar-Lor-Lux und kann als Motor den Strukturwandel weiter unterstützen.

Flächeninformationen
Nutzungsart: Gewerbegebiet
Planungsstand: rechtskräftiger Bebauungsplan
Nettofläche insgesamt 7,9 ha, Anteil Illingen 4,4 ha, Anteil Eppelborn 3,5 ha
Vorhaben gemäß Bebauungsplan
Grundflächenzahl (GRZ): 0.8 bis max. 80 Prozent der Flächen stehen für eine Bebauung zur Verfügung.
Höhe der baulichen Anlage: Wandhöhen bis max. 11 m und Firsthöhen der Gebäude bis max. 15 m sind möglich. Als Bezugspunkt gilt die Oberkante der fertigen Erschließungsstraße.

Versorgung
Energie: Gas (Mitteldruck), Strom (Mittel- u. Niederspannung)
Sonstiges: Europäischer Glasfaserknotenpunkt vor Ort
Preis: Kaufpreis zwischen 25,-- u. 35,-- Euro/qm incl. Erschließungskosten
Eigentümer: Gemeinde Illingen und Gemeinde Eppelborn

Das Gewerbegebiet Rechwies umfasst eine Nettofläche von ca. 8.012 qm.

Flächeninformationen
Nutzungsart: Gewerbegebiet
Planungsstand: rechtskräftiger Bebauungsplan
Kosten: Grundstückspreise liegen bei 26,00 Euro/qm incl. Erschließungskosten

 

Das von der Gemeinde Illingen im Ortsteil Uchtelfangen erschlossene Gewerbegebiet Am Saarbrücker Kreuz ist nicht nur als wichtiger Standort für die regionale Wirtschaft von Bedeutung, sondern gilt inzwischen als Beleg für einen erfolgreichen Strukturwandel an der Saar. Das mit Mitteln des Landes sowie im zweiten Bauabschnitt auch aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung geförderte Projekt mit einer Gesamtfläche von 37 ha wurde von der Gemeinde seit Mitte der siebziger Jahre betrieben, in seinem Ursprung geht es jedoch schon auf Bemühungen der früheren Gemeinde Uchtelfangen vor der Gebiets- und Verwaltungsreform 1973 zurück.
Der erster Betrieb in diesem Bereich siedelte sich 1964 an.
Ein Bebauungsplanverfahren wurde erst nach 1975 eingeleitet, die Bauleitplanung erhielt im Jahre 1991 Rechtskraft. In dem zu diesem Zeitpunkt abgeschlossenen ersten Teil mit rund 12,5 ha Fläche hatten sich inzwischen über 30 Betriebe angesiedelt, darunter bekannte Namen wie Zeppelin/Caterpillar, Kuhn & Möhrlein oder Rheinelektra. Das Gewerbegebiet erfuhr einen so hervorragenden Zuspruch, dass man Anfang der neunziger Jahre den Erweiterungsbereich angehen musste. Dieser wurde am 14. Juli 2000 mit der Übergabe der Haupterschließungsstraße offiziell fertig gestellt. Mit allen Stichstraßen umfasst der gesamte Bereich insgesamt 28 ha bebaubare Fläche, die vollständig vergeben ist.

In dem Gebiet sind z.Zt. ca. 80 Firmen mit schätzungsweise 1.400 Arbeitsplätzen angesiedelt, womit vor allem auch die Bedeutung des Standortes für den regionalen Arbeitsmarkt unterstrichen wird.