Unsere Ortsteile

Illingen ist der Zentralort der Gemeinde. 5534 Einwohner (Stand 09/2012) wohnen hier im Erholungsort in angenehmer Umgebung. Wahrzeichen sind die Burg Kerpen und der Zwiebelturm der barocken Pfarrkirche St. Stephan. Illingen hat sich als Marktgemeinde mit historischem Ortskern, aber auch als charmanter Einkaufsort, als Dienstleistungszentrum, Rehagemeinde und Kultur-Ort landesweit einen Namen gemacht. Zu großen Events wie dem Burg- und Weiherfest, dem Wurstmarkt oder Open-Air-Veranstaltungen kommen regelmäßig über 10.000 Besucher. Illingen verbindet Wohnen und Arbeiten, Natur und Kultur sowie Einkaufen und Erholen.
Das Kulturforum Illipse, die Hauptstraße das Kirchenumfeld und die Burg Kerpen mit dem neuen Hotel-Restaurant prägen die lebendige Ortsmitte. Das neu gestaltete Bahnhofsgelände wurde zum Knotenpunkt öffentlicher Verkehrsmittel.
Der Wochenmarkt am Freitag ergänzt die Vielzahl an Einkaufsmöglichkeiten. Kinofreunde können in Illingen die neuesten Streifen aus Hollywood und deutscher Produktion sehen. Die idyllische Ill-Aue mitten im Ort gibt Illingen ein besonderes Gepräge: Natur pur mitten in einer geschäftigen Marktgemeinde. Auch der Burgpark lädt zum Erholen und Entspannen ein.
Auch in Sachen Bildung spielt Illingen eine zentrale Rolle. Das Illtal-Gymnasium führt als zweitgrößtes Gymnasium des Saarlandes über 1000 Schüler aus Illingen und allen Nachbargemeinden zum Abitur. Engagierte Vereine haben Welt- und Europameister und deutsche Titel nach Illingen geholt und sorgen für ein buntes Kulturleben. Seit 1988 pflegt Illingen eine Partnerschaft mit Civray/Charente, seit 1989 eine Freundschaft mit Kerpen/Eifel.

Der Eichert (das Eichhörnchen) ist das Wappentier vieler Vereine und hat den Hüttigweilern ihren Spitznamen gegeben. Das einstige Bergmanns-Bauerndorf ist heute ein beliebter Wohnort in der Gemeinde Illingen.
Sportbegeisterte kommen in Hüttigweiler ganz besonders auf ihre Kosten. Die Ringer vom ASV kämpfen in der Bundesliga um Punkte und Siege, und auch den hochklassigsten Fußball- und Kegelverein der Gemeinde findet man hier.

Auf dem Verzyplatz, benannt nach der französischen Partnergemeinde in der Champagne, können Skater auf einer Halfpipe ihr Können zeigen.
Die ehemalige Römerstraße nach Tholey ist ein beliebter Wanderweg, und der Hosterwald bietet zahlreiche Strecken zum Spazieren oder für sportliche Aktivitäten.
Besonders lohnend ist ein Besuch der Dorfmitte mit der neuromanischen Kirche St. Maria Magdalena und der kleinen Kapelle auf dem Weg zur Ziegelhütte.

Hirzweiler ist der ländlichste aller sechs Illinger Ortsteile. Das einstige Bauerndorf hat sich seinen Charakter bis heute erhalten. Auf dem 2010 neu eröffneten Erlebnisweg „Rund um´s liebe Vieh“ erleben Familien und Wanderer Bauernhoftiere hautnah. Zum Abschluss kann man in der Hirzweiler Dorf- und Schaukäserei bei der Käseherstellung zusehen. Auch im Archehof, der für seinen liebevoll gestalteten Weihnachtsmarkt im Dezember bekannt ist, werden noch alte und selten gewordene Haustierrassen gehalten.
Jogger, Nordic Walker und Spaziergänger finden in den idyllischen Wäldern rund um Hirzweiler geeignete und abwechslungsreiche Wege. Sehenswert sind das Naturdenkmal „Alt Eich“, ein über 200 Jahre alter Baum, sowie die Pfarrkirche im ländlichen Barockstil, die Römersäule beim Schulhaus und die Dorfglocke, die inzwischen neben der Friedhofshalle zu finden ist.

Am Sonnenborn - der Name ist Programm für den Naherholungsbereich von Uchtelfangen. Naturerlebnispfad, eines der schönsten saarländischen Freibäder, ein Kleinod für Vogelkundler, ein Genuss für Wanderer im Bamsterwald und am Sonnenborn, so attraktiv präsentiert sich der zweitgrößte Ortsteil von Illingen.
Architektonisch setzt Uchtelfangen mit der evangelischen Barockkirche im Stengel-Stil und der neugotischen katholischen Pfarrkirche St. Josef besondere Akzente. Mit zwei Gewerbegebieten ist Uchtelfangen ein Wirtschaftszentrum der Gemeinde Illingen.

Welschbach hat sich gänzlich der Rose verschrieben. So ist der wunderschön gelegene und liebevoll gestaltete Rosengarten das touristische Schmuckstück des ehemaligen Bergmanns- und Bauerndorfes. Besucher und Erholungssuchende finden zwischen all den duftenden „Königinnen der Blumen“ ein stilles Plätzchen zur Erholung mit einer tollen Aussicht über das ganze Dorf.
Auch die bundesweit größte Herde Thüringer Waldziegen, die im Rahmen eines Naturschutzprojekts von der Naturlandstiftung Saar in der wildromantischen Kiesgrube angesiedelt wurde, ist eine Attraktion für Einheimische und Gäste.
Sehr beliebt sind außerdem das Naherholungsgebiet „Im Roth“ mit seinen Spazierwegen und seinen Wander- und Grillhütten. Der Erlebnisweg „Nach der Schicht“ zeigt das Leben der Bergleute und ihrer Familien vor rund 100 Jahren in den Mittelpunkt stellen. Anhand Informationstafeln und Erlebnisstationen erhält man einen Einblick in den nicht immer einfachen, oft auch entbehrungsreichen Alltag der Bergmannsfamilie Penth. Die Familie, die in Welschbach zu dieser Zeit gelebt haben könnte, ist zwar fiktiv, nicht aber ihre Lebensgeschichte und die damaligen Verhältnisse. Startpunkt ist der Parkplatz am Sportplatz.

Wustweiler hat den bedeutendsten modernen Sakralbau des Kreises Neunkirchen zu bieten und imposante Schätze religiöser Kunst. Es ist die private Statio dominus mundi der Familie Meiser, hoch droben auf dem Berg, dem Himmel so nah, wie der Voksmund sagt. Auch die Pfarrkirche ist sehenswert. Die Reize des Ortes haben schon die Römer geschätzt. Im Waldgebiet Düsters sind noch Reste einer römischen Villa rustica zu sehen. In der Alt School ist eine Begegnungsstätte und eine Heimatstube eingerichtet, die über die Villa rustica und das moderne Gemeindeleben informiert.
Wustweiler ist das Medaillendorf der Gemeinde Illingen. Rund 2890 Einwohner leben hier (Stand 08/2005). Im Landeswettbewerb Unser Dorf soll schöner werden errang Wustweiler eine Goldmedaille und im Bundeswettbewerb 1991 Bronze.
Das außergewöhnliche kulturelle Niveau des Ortes findet alle drei Jahre mit dem Dorffest seinen Höhepunkt. Zu den Highlights gehört außerdem das Open-Air-Festival Wustock, dessen Erlös für soziale Zwecke verwendet wird. Während des gesamten Jahren ist die aufwändig modernisierte Seelbachhalle der kulturelle Ortsmittelpunkt. Theater, sinfonische Blasmusik, Chorgesang und der urige Karneval der Ischele (= Igel) prägen die Szenerie. Das Naherholungsgebiet Hosterwald mit seinen ausgezeichneten Laufwegen wird von Wanderern, Joggern und Nordic-Walkern aus nah und fern genutzt. Ein Segelfluggelände und der Bitburg-Fußball-Cup mit Mannschaften aus ganz Deutschland tragen den Ruf von Wustweiler in die Weite.
Das Ortswappen zeigt drei Rauten auf grünem Schild. Die Rauten symbolisieren die historischen Ortskerne Hosterhof, Wustweilerhof und Wustweiler. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Vilre-Weiler im Jahr 1182.


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