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Wustweiler

Wustweiler hat den bedeutendsten modernen Sakralbau des Kreises Neunkirchen zu bieten und imposante Schätze religiöser Kunst. Es ist die private Statio dominus mundi der Familie Meiser, hoch droben auf dem Berg, dem Himmel so nah, wie der Voksmund sagt. Auch die Pfarrkirche ist sehenswert. Die Reize des Ortes haben schon die Römer geschätzt. Im Waldgebiet Düsters sind noch Reste einer römischen Villa rustica zu sehen. In der Alt School ist eine Begegnungsstätte und eine Heimatstube eingerichtet, die über die Villa rustica und das moderne Gemeindeleben informiert.
Wustweiler ist das Medaillendorf der Gemeinde Illingen. Rund 2890 Einwohner leben hier (Stand 08/2005). Im Landeswettbewerb Unser Dorf soll schöner werden errang Wustweiler eine Goldmedaille und im Bundeswettbewerb 1991 Bronze. Das außergewöhnliche kulturelle Niveau des Ortes findet alle drei Jahre mit dem Dorffest seinen Höhepunkt. Zu den Highlights gehört außerdem das Open-Air-Festival Wustock, dessen Erlös für soziale Zwecke verwendet wird. Während des gesamten Jahren ist die aufwändig modernisierte Seelbachhalle der kulturelle Ortsmittelpunkt. Theater, sinfonische Blasmusik, Chorgesang und der urige Karneval der Ischele (= Igel) prägen die Szenerie. Das Naherholungsgebiet Hosterwald mit seinen ausgezeichneten Laufwegen wird von Wanderern, Joggern und Nordic-Walkern aus nah und fern genutzt. Ein Segelfluggelände und der Bitburg-Fußball-Cup mit Mannschaften aus ganz Deutschland tragen den Ruf von Wustweiler in die Weite.
Das Ortswappen zeigt drei Rauten auf grünem Schild. Die Rauten symbolisieren die historischen Ortskerne Hosterhof, Wustweilerhof und Wustweiler. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Vilre-Weiler im Jahr 1182.

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