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Innenentwicklung

Die Planungen für das ehemalige Höll-Gelände stehen. Wir setzen völlig neue Akzente. Es wird ein saarländisches Leuchtturmprojekt: Einkaufen, Wohnen, Marktplatz, Treffpunkt für Flaneure, Zukunftsort. Neue Parkplätze gibt’s auch. Der Gemeinderat Illingen, der Ausschuss für Umwelt, Planen und Bauen, der Ausschuss für die Ortskernentwicklung und Wirtschaft, der Ortsrat Illingen und der Gemeinderat haben einstimmig Ja gesagt.

Die durch das Bundesforschungsprojekt ExWoSt (Experimenteller Wohnungs- und Städtebau) finanzierte „vor ort Ideenwerkstatt“ im Dezember 2013 brachte mehr als 1300 Ideen und Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger in die Planungen der Gemeinde und der Investoren mit ein. So entstand in 2014 ein Städtebaulicher Entwurf für das erweiterte Illinger Zentrum, in den sich die Investorenprojekte der Brauturmgalerie und des ASB-Landesverbandes Saar einbetten. Ca. 34 Mio. € werden in den kommenden Jahren in der Ortsmitte von Illingen investiert. Fast 25 Mio. € werden hierbei von privaten Investoren getragen. Europäische Union, Bund, Land und Gemeinde werden ca. 9 Mio. € in die Entwicklung des Ortskerns investieren.
Den formalen Rahmen für die gesamte Innenentwicklung bildet die Städtebauförderung.

Städtebauförderung


Zentralort Illingen 2030

Ortskernbüro

Um Akteuren neben der Verwaltung eine weitere Anlaufstelle zu bieten, wurde ein Ortskernbüro eingerichtet. Hier können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger über alle Maßnahmen der Ortskernentwicklung im Zentralort Illingen informieren und diskutieren.

Ortskernbüro im Detail »

 

Illingen 2030

Mit der Studie Illingen 2030 legt die Gemeinde Illingen einen Zukunftsplan vor, der die Gemeindeentwicklung für 25 Jahre skizziert. Die Studie ist Problemdarstellung, Entwicklungsplan und Prognose. Da weit reichende Planungen und Prognosen mit vielen Unwägbarkeiten behaftet sind, wird es notwendig sein die Studie nach einigen Jahren fortzuschreiben.

Illingen 2030 im Detail »

 

Gemeindeentwicklungskonzept

Ein Gemeindeentwicklungskonzept (GEKO) hat das Ziel, im Rahmen eines ganzheitlichen Ansatzes, Anpassungserfordernisse und Anpassungsstrategien in allen Bereichen der kommunalen Entwicklungen aufzuzeigen, die durch den demografischen und sozioöknomischen Wandel betroffen sind.

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Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept

Ziel des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) ist die Entwicklung eines Leitbildes, das dem Ortszentrum zwischen Bahnhof und Illgrund in seiner funktionalen Vernetzung, Erschließung und städtebaulichen, gestalterischen Einheit als urbanem Lebensraum gerecht wird und gleichzeitig identitätsstiftende Ausstrahlung initiiert.

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