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Verkauf "Ehemaliges Forsthaus"

Ehemaliges Forsthaus in der Jägerstraße im Ortsteil Wustweiler in der Gemeinde Illingen

 

Die Gemeinde Illingen veräußert das ehemalige Forsthaus in Wustweiler, Flur 08, Nr. 2/42, groß 1855 qm. Das freistehende, 1905 errichtete Gebäude mit KG, EG, ausgebautem DG und angebauter Scheune (240 qm) befindet sich am Rande der Ortsbebauung von Wustweiler, mit guter Verkehrsanbindung zur A 1 Köln/Koblenz/Trier und zum Bahnhof Wustweiler (ca. 500 m entfernt). Das zu veräußernde Grundstück ist mit einem Einfamilienhaus und einer Scheune in Hanglage bebaut. Die unbebaute Grundstücksfläche ist weitgehend unbefestigt. Das Gebäude verfügt über eine Gaszentralheizung (2002 erneuert). Das Grundstück ist frei von Miet- oder Pachtverträgen, ist frei zugänglich und kann zu jeder Zeit besichtigt werden. Die Besichtigung erfolgt auf eigene Gefahr. Die Gemeine Illingen übernimmt keine Haftung für Personenschäden und/oder Sachschäden. Besichtigungen im Haus können unter den angegebenen Telefonnummern vereinbart werden. Ein Energiebedarfsausweis liegt vor. Endenergiebedarf: 350,4 kWh.

Verkauf im offenen Bieterverfahren

Der Ankauf der Immobilie durch die Gemeinde Illingen wurde mit Fördermitteln des Saarlandes unterstützt. Diese Fördermittel müssen aufgrund der Zweckbindungsfrist teilweise an das Land zurückgezahlt werden. Die Veräußerung der Immobilie erfolgt gegen Meistgebot im Bieterverfahren. 

Die Kaufpreisvorstellung der Gemeinde Illingen beläuft sich auf mindestens 225.000,- €. 

Die erste Bieterrunde endet am 12. Juli 2021

Schriftliche Angebote sind bei der Gemeinde Illingen (Liegenschaftsverwaltung), Hauptstraße 86 in 66557 Illingen einzureichen. Die Umschläge sind mit dem Vermerk -Ausschreibung Forsthaus Wustweiler- zu versehen.

Im Bieterverfahren bildet sich der Kaufpreis durch die Angebote der interessierten Bewerber am Markt. Das Angebot ist nicht rechtsverbindlich, es signalisiert lediglich die Bereitschaft, die Immobilie zum Gebotspreis erwerben zu wollen.

Im Bieterverfahren besteht für den Eigentümer kein Zwang, das Höchstgebot anzunehmen. Am Ende des Bieterverfahrens steht kein Zuschlag wie bei einer Versteigerung, sondern ein Immobilienkaufvertrag beim Notar zum Höchstgebotspreis, wenn die Gremien der Gemeinde Illingen diesen akzeptieren. 

Das Verfahren wird in zwei Stufen bzw. Bieterrunden durchgeführt. Das bedeutet: Sofern Ihrerseits Kaufinteresse besteht, ist von Ihnen bis zum 12. Juli 2021 ein schriftliche Kaufangebot einzureichen.

Anschließend werden die Bieter über das bis dahin vorliegende Höchstgebot unterrichtet und haben nunmehr die Möglichkeit, ihr Angebot im Rahmen einer zweiten Bieterrunde nachzubessern. Mit der Abgabe dieses Gebots sind eine Finanzierungszusage eines Geldinstitutes in entsprechender Höhe einzureichen.

Ist auch die Nachgebotsfrist abgelaufen und steht ein Höchstgebot fest, wird dem Höchstbietenden nach der Zustimmung durch die Gemeindevertretung mitgeteilt, dass mit ihm der notarielle Kaufvertrag abgeschlossen werden soll. Die übrigen Teilnehmer werden hiervon unterrichtet.

Die Gemeinde Illingen behält sich je nach Ablauf der ersten Bieterrunde vor, das Verfahren einzustellen, sofern die Erwartungen nicht erfüllt werden sollten.

 

Auskünfte erteilen:

Michael Groß

06825 409-162

Francesco Varano

06825 409-170

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