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Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses schreitet sichtbar voran

Eine Investition in die Zukunft unserer Feuerwehr

Bürgermeister Andreas Hübgen hat sich gemeinsam mit der Feuerwehrführung vor Ort ein Bild vom aktuellen Baufortschritt des neuen Feuerwehrgerätehauses für den Löschbezirk Illingen gemacht. Das Millionenprojekt nimmt immer deutlichere Formen an und ist ein wichtiger Meilenstein für die Zukunft des Brand- und Katastrophenschutzes in der Gemeinde Illingen.

Der Neubau des Feuerwehrgerätehauses für den Löschbezirk Illingen wächst Schritt für Schritt. Bürgermeister Andreas Hübgen informierte sich jetzt gemeinsam mit Wehrführer Sascha Cattarius, Löschbezirksführer Florian Land, dessen Stellvertreter Sven Haben sowie dem Projektverantwortlichen Peter Saar über den aktuellen Stand der Bauarbeiten.

Bei einem gemeinsamen Rundgang durch den Rohbau verschafften sich die Beteiligten einen Überblick über den Baufortschritt und tauschten sich über die nächsten Bauabschnitte aus. Bereits heute sind die Dimensionen des künftigen Feuerwehrgerätehauses deutlich erkennbar.
Mit dem Neubau investiert die Gemeinde Illingen insgesamt rund 8,5 Millionen Euro in die Zukunft des Brand- und Katastrophenschutzes. Das Innenministerium des Saarlandes unterstützt das Projekt mit einer Förderung von einer Million Euro. Darüber hinaus beteiligt sich auch der Landkreis Neunkirchen an der Finanzierung im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit im Katastrophenschutz.
Das moderne Feuerwehrgerätehaus entsteht in direkter Nachbarschaft zum THW Illingen und bietet künftig optimale Bedingungen für Einsatz, Ausbildung und Nachwuchsarbeit. Geplant sind unter anderem eine Fahrzeughalle mit acht Stellplätzen und Waschhalle, moderne Umkleide- und Sozialbereiche, Werkstätten, Schulungs- und Besprechungsräume sowie Büroräume für die Löschbezirksführung. Das Gebäude wird vollständig barrierefrei errichtet und verfügt über einen Aufzug. Auch der Außenbereich wird zukunftsorientiert gestaltet. Neben einem großzügigen Übungshof entstehen eine Übungswand mit Übungsturm, eine Kletterwand für die Jugendfeuerwehr sowie ausreichend Parkplätze für Einsatzkräfte und Besucher. Insgesamt werden künftig rund 100 Einsatzkräfte sowie die Jugendfeuerwehr im neuen Gerätehaus ihre Heimat finden. Gleichzeitig wurde das Gebäude so geplant, dass es langfristig auch zwei Löschbezirke aufnehmen kann.

Bürgermeister Andreas Hübgen zeigte sich mit dem Baufortschritt sehr zufrieden: „Mit dem Neubau schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass unsere Feuerwehr auch in Zukunft ihre wichtige Aufgabe unter bestmöglichen Bedingungen erfüllen kann. Das ist eine Investition in die Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger sowie ein starkes Zeichen der Wertschätzung gegenüber den vielen ehrenamtlichen Einsatzkräften. Besonders erfreulich ist, dass wir mit unserem Generalunternehmer sehr zufrieden sind. Die Bauarbeiten verlaufen zügig, termingerecht und bislang ohne Komplikationen. Ein weiterer großer Pluspunkt ist, dass zahlreiche Gewerke von regionalen Unternehmen ausgeführt werden. Damit investieren wir nicht nur in die Sicherheit unserer Gemeinde, sondern stärken gleichzeitig auch die heimische Wirtschaft.“

Auch Wehrführer Sascha Cattarius unterstrich die Bedeutung des Projekts: „Das neue Feuerwehrgerätehaus wird die Einsatzbereitschaft und Ausbildungsmöglichkeiten nachhaltig verbessern. Es ist eine Investition in die Zukunft unserer Feuerwehr und damit in die Sicherheit der gesamten Gemeinde.“

Mit jedem Baufortschritt wächst die Vorfreude auf die Fertigstellung eines Feuerwehrgerätehauses, das den steigenden Anforderungen an den modernen Brand- und Katastrophenschutz gerecht wird.

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