Ältere Menschen

sind engagiert und beteiligt

Demokratie lebt von Engagement und aktiver Beteiligung in der Gesellschaft. Alle Generationen sind dazu aufgerufen, sich einzubringen. Für ein funktionierendes Miteinander ist es wichtig, dass ältere Menschen ihre Belange berücksichtigt sehen. Ihre Bedürfnisse und Wünsche müssen zur Sprache gebracht und ernst genommen werden.

Deshalb ist die Mitwirkung älterer Menschen in Parteien und Gremien ebenso bedeutsam wie ihr wachsendes Interesse an Projekten und Arbeiten im außerparlamentarischen Raum. Seniorenvertretungen - wie etwa der Illinger Seniorenbeirat - sind gute Instrumente, die die Interessensweitergabe älterer Menschen im Blick haben. Vorsitzende ist Helma Wagner, die auch seit 2002 die Beauftragte für die Belange behinderte Menschen der Gemeinde Illingen ist. Aber auch die Verwaltung kümmert sich um die Fragen der Senioren. Das gilt vor allem für Cordula Ogrizek und Elke Schleppi.


Gleichstellung & Inklusion

Für die Gemeinde Illingen stellt die Inklusion von Menschen mit Handicap eine große, aktuelle und zukünftige Herausforderung dar. In der Illinger Verwaltung versteht man Integration von Menschen mit Behinderungen als Querschnittsaufgabe. Zugleich stellt Integration von Menschen mit Behinderung ein kommunales Leitmotiv dar.

Als Säule im Binnenverhältnis dient das Inklusionsbüro für die Belange behinderter Menschen. Saarlandweit, vielleicht sogar über die Landesgrenzen hinaus, ist die Einrichtung eines Inklusionsbüros für eine Kommune dieser Größenordnung einmalig. Diese zentrale Anlaufstelle im Illinger Rathaus erfreut sich eines immer größer werdenden Zuspruchs. Über die Kommunalgrenzen hinaus findet diese Einrichtung immer mehr Beachtung.

Das Büro fungiert als zentrale Anlaufstelle in allen Fragen der Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Das gesamte Angebot ist kostenlos. Bei Bedarf werden auch Hausbesuche und Begleitdienste angeboten. Das Inklusionsbüro arbeitet eng mit den unterschiedlichsten Institutionen, Einrichtungen und Verbänden zusammen, um den Menschen mit Behinderungen bestmögliche Information, Beratung und Hilfestellung zu vermitteln. Die Betreuung erfolgt durch diplomierte Fachkräfte.


in einer geschlechtergerechten Gesellschaft

Eine Gesellschaft, die Frauen und Männern gleiche Lebens- und Arbeitschancen bietet, um nach wie vor bestehende Benachteiligungen von Frauen zu beseitigen. Bundesweit arbeiten Frauenbeauftragte auf allen Ebenen - parallel zu und quer durch die verschiedensten Aufgabenbereiche.

Ihr Ansatz ist es in allen politischen und beruflichen Bereichen dazu beizutragen, eine Politik der nachhaltigen Umverteilung von häuslichen und beruflichen Pflichten zu schaffen in der Erfolg zwischen Männern und Frauen stattfinden kann und Rahmenbedingungen im beruflichen und politischen Umfeld herzustellen, die es Männern und Frauen ermöglichen, Familie und Beruf so zu vereinbaren, dass genug Zeit und Zuwendung für Kinder bleibt und die Karriere dennoch keinen Schaden leiden muss.


Wer kann sich an die Gleichstellungsbeauftragte wenden?

Frauen:

  • die sich über Benachteiligung beschweren möchten
  • Unterstützung bei der Durchsetzung ihrer Rechte brauchen
  • Informationen benötigen
  • Kontakte zu Frauengruppen oder Verbänden suchen
  • Vorschläge haben, wie die Situation von Frauen verbessert werden kann
  • Lust haben, sich für die Belange von Frauen einzusetzen
  • Beratung in individuellen Lebenssituationen

Männer:

  • die sich in gleicher Weise benachteiligt fühlen oder
  • ein Anliegen haben, das sie in besonderer Weise einseitig betrifft

Ihre Ansprechpartnerin

Fachbereich 4 - Bürgergemeinde und Demographie

Cordula Ogrizek
Hauptstraße 84
66557 Illingen

06825 409 - 128